Studiengangs-Marketing für Hochschulen
Ihr Studiengang ist gut.
Nur weiß es kaum jemand.
Nicht, weil zu wenig gepostet wird. Sondern weil zwischen „jemand hat davon gehört" und „jemand schreibt sich ein" fünf Stellen liegen, die in den meisten Fakultäten niemand betreut.
Der ehrliche Statuscheck
Erst die Diagnose.
Dann reden wir über Maßnahmen.
Kreuzen Sie an, was auf Ihren Studiengang zutrifft. Die Auswertung läuft in Ihrem Browser — nichts wird gespeichert, nichts übertragen. Erst wenn Sie das Ergebnis mit uns besprechen möchten, fragen wir Kontaktdaten ab.
Was trifft auf Ihren Studiengang zu?
Antworten Sie so, wie es heute wirklich ist — nicht so, wie es im Konzept steht.
Ihr Ergebnis
Noch nichts angekreuzt
Setzen Sie links die Haken. Die Einschätzung erscheint sofort — ohne Absenden, ohne Kontaktdaten.
Ergebnis besprechenDie Lücke
Zwischen Sichtbarkeit und Einschreibung
liegen fünf Verlustpunkte.
Von hundert Menschen, die Ihren Studiengang grundsätzlich interessant fänden, kommt am Ende ein Bruchteil an. Nicht wegen des Inhalts — wegen des Weges.
Sieht die Anzeige
Reichweite entsteht — aber oft bei der falschen Zielgruppe, weil niemand definiert hat, wer eigentlich gemeint ist.
Klickt und landet
Auf einer Seite, die den Studiengang verwaltet statt ihn zu erklären. Modulhandbuch statt Entscheidungshilfe.
Hat eine Frage
Zulassung mit abweichenden ECTS, Vereinbarkeit mit dem Beruf, Anerkennung des Abschlusses. Antwort: in zwei Werktagen.
Zögert
Zwischen Interesse und Bewerbung liegen Wochen. In dieser Zeit meldet sich niemand mehr — und die Konkurrenz schon.
Bewirbt sich
Wenige. Und niemand kann sagen, woher sie kamen — also lässt sich auch nichts verbessern.
Der häufigste Denkfehler: „Wir müssen sichtbarer werden." Sichtbarkeit ist Punkt 1 von fünf. Ein Kanal ohne Produktionsprozess schläft nach sechs Wochen ein. Ein Kanal ohne Konversionsweg erzeugt Applaus statt Bewerbungen. Beides sind Systemfehler, keine Kanalfehler.
Das System
Ein Fundament.
Je Studiengang eine eigene Instanz.
Der teure Teil wird einmal gebaut und dann geteilt. Was danach je Studiengang dazukommt, ist Inhalt — keine Technik. Deshalb wird der zweite Studiengang deutlich günstiger als der erste.
Fundament
Die Infrastruktur, die alle Studiengänge gemeinsam nutzen.
- Seitenvorlage im Corporate Design
- E-Mail-System und Einwilligungslogik
- Terminbuchung und Lead-Übergabe
- Content-Produktion mit Vorlagen
- Rechtstexte, Datenschutz, KI-Kennzeichnung
- Reporting- und Nachweisstruktur
Studiengangs-Instanz
Was diesen einen Studiengang von jedem anderen unterscheidet.
- Zielgruppe, Personas, Kernbotschaft
- Eigene Landingpage mit eigener Argumentation
- Einwandkatalog aus echten Interessentenfragen
- Eigene E-Mail-Strecke und Lead-Magnet
- Eigener Redaktionsplan und Kampagnenkalender
- Eigener Terminweg in die zuständige Fakultät
Betreuung
Damit das System nicht nach dem Projektende einschläft.
- Laufende Content-Produktion und Veröffentlichung
- Steuerung des Mediabudgets, A/B-Tests
- Pflege des Assistenten und der Strecken
- Monatliches Reporting je Studiengang
- Live-Projektprotokoll mit aktuellem Stand
- Übergabedokumentation, jederzeit aktuell
Was automatisch läuft
Der Weg eines Interessenten.
Ohne dass jemand am Schreibtisch sitzt.
Ein realistischer Ablauf — nicht als Versprechen, sondern als Beschreibung dessen, was die einzelnen Bausteine tatsächlich tun. Die farbige Markierung zeigt, wer handelt.
Sie sieht ein Kurzvideo auf Instagram
Ausgespielt an eine definierte Zielgruppe: 27 bis 40, berufstätig, Erstabschluss vorhanden, Umkreis oder bundesweit — je nach Studienformat. In der Beschreibung steht ein Kommentar-Trigger.
SystemSie kommentiert ein Stichwort — und bekommt sofort eine Direktnachricht
Mit dem Link zur Studiengangsseite und der Entscheidungshilfe als PDF. Keine Wartezeit, kein Bruch im Moment des Interesses.
SystemSie landet auf einer Seite, die genau diesen Studiengang erklärt
Kosten, Dauer, Vereinbarkeit mit dem Beruf, Zulassung, Fristen — in dieser Reihenfolge. Nicht das Modulhandbuch, sondern die Fragen, die tatsächlich entscheiden.
SystemSie fragt den Assistenten: „Reichen 180 ECTS?"
Antwort in Sekunden, aus den hinterlegten Zulassungsregeln. Der Assistent weist sich als KI-Assistent aus und schlägt bei einem Sonderfall ein persönliches Gespräch vor.
SystemDie E-Mail-Strecke nimmt ihr die Einwände ab
Eine Mail, ein Einwand: Zeit neben dem Beruf. Finanzierung. Anerkennung des Abschlusses. Auslandsmodul. Jede Mail endet mit demselben nächsten Schritt.
SystemSie bucht einen Beratungstermin
Direkt in den Kalender der zuständigen Person, nur in freigegebenen Zeitfenstern. Ohne Terminabstimmung per Mail, ohne Sekretariat dazwischen.
SystemDas Gespräch findet statt
Hier hört Automatisierung auf. Die Beratung führt ein Mensch aus Ihrem Haus — mit einer Person, die schon weiß, was der Studiengang kostet, wie lange er dauert und ob sie zugelassen wird.
Ihre HochschuleDer Vorgang taucht im Reporting auf
Kanal, Kosten je Anfrage, Weg bis zum Termin. Am Ende des Haushaltsjahres liegt ein Nachweis vor, der die Mittelverwendung belegt.
SystemLeistungsumfang
Zwölf Bausteine.
Jeder auch einzeln zu haben.
Wir liefern das Ganze — aber wir verkaufen kein Alles-oder-nichts. Jeder Baustein funktioniert für sich und lässt sich später erweitern, ohne dass Vorarbeit verloren geht.
Strategie & Zielgruppe
Personas je Studiengang, Wettbewerbsumfeld, Kernbotschaft, Messkonzept, Kampagnenkalender entlang Ihrer Bewerbungsfristen.
Studiengangs-Landingpage
Eine Seite, die genau diesen Studiengang erklärt und zur Bewerbung führt. Mobil, im CD, mit Einwilligungsverwaltung und geprüften Rechtstexten.
Content-Fabrik
Redaktionskalender, Designvorlagen im CD, automatisierte Produktion. Damit der Kanal auch in der Prüfungsphase weiterläuft.
Lead-Magnet & E-Mail-Strecke
Entscheidungshilfe als PDF, Double-Opt-in, danach eine Strecke, in der jede Mail genau einen Einwand beantwortet.
Termin & Lead-Übergabe
Buchung direkt im Kalender der zuständigen Person. Ein definierter Weg in die Fakultät statt Sammelpostfach.
KI-Assistent rund um die Uhr
Beantwortet Zulassung, Kosten und Ablauf jederzeit und lenkt qualifizierte Interessenten in den Termin. Gekennzeichnet nach Art. 50 KI-VO.
KI-Video-Produktion
Studiengangs-Kurzvideos ohne Drehtermin, in Serie produzierbar, auf Wunsch mehrsprachig. Lizenz und Workflow sind vorhanden.
Social-Automatisierung
Instagram mit Kommentar-Trigger zur automatischen Direktnachricht, dazu LinkedIn und TikTok als Kanalaufbau je Zielgruppe.
Bezahlte Reichweite
Meta, LinkedIn, TikTok — im Werbekonto Ihrer Hochschule. Retargeting, A/B-Tests auf Motiv und Text, wöchentliche Budgetsteuerung.
Live-Protokoll & Reporting
Passwortgeschützte Statusseite mit dem Projektstand entlang der Leistungspunkte, dazu monatliches Reporting je Studiengang.
Recht & KI-Transparenz
Einwilligungsverwaltung, Drittlandtransfer, Datenschutzerklärung, KI-Kennzeichnung. Standard, nicht Zusatzposition.
Betreuung & Übergabe
Zwölf Monate Betreuung und eine vollständige Übergabedokumentation: Zugänge, Prozesse, Inhalte. Kein Wissen bleibt in unseren Köpfen.
Zwei Wege
Gesamtkampagne oder
einzelne Bausteine.
Beide Wege führen zum selben System. Der Unterschied liegt im Tempo und darin, was Ihr Haushalt gerade hergibt.
| Gesamtkampagne | Einzelne Bausteine | |
|---|---|---|
| Für wen | Fakultäten mit klarem Ziel und beschlossenem Budget für das Studienjahr. | Fakultäten, die wegen Haushalt, Wertgrenze oder interner Skepsis klein anfangen müssen. |
| Umfang | Bausteine B1 bis B12, aufeinander abgestimmt. | Einzelne Bausteine, in der Reihenfolge Ihres größten Hebels. |
| Dauer | Drei Monate Aufbau, zwölf Monate Betreuung. | Vier bis acht Wochen je Baustein. |
| Größenordnung alle Beträge netto | Unterer fünfstelliger Bereich je Studiengang, netto zzgl. 19 % USt. Mehrere Studiengänge auf gemeinsamem Fundament liegen je Studiengang deutlich darunter. | Ab vierstellig je Baustein, netto zzgl. 19 % USt — planbar auch unterhalb Ihrer Direktvergabe-Wertgrenze. |
| Abrechnung | Drei Meilensteine, drei Raten, jeweils nach Abnahme. | Nach Abnahme des jeweiligen Bausteins. |
| Empfohlener Einstieg | Wenn eine Bewerbungsfrist in sechs bis neun Monaten ansteht. | Landingpage, Terminstrecke und Nachfassen — dort geht heute am meisten verloren. |
Alle Beträge verstehen sich netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Angebot ausschließlich an Unternehmen, Hochschulen und öffentliche Einrichtungen, nicht an Verbraucher.
Was Ihre Beschaffung von uns bekommt. Keine Pauschale — eine Leistungsphasenübersicht mit Personentagen und Betrag je Paket, Meilensteine mit definierten Ergebnissen, Abrechnung ausschließlich nach Abnahme, getrennte Aufstellung von Agenturleistung und Mediabudget sowie eine Angebotsbindefrist von drei Monaten.
Eine Vergabestelle muss Wirtschaftlichkeit dokumentieren. Eine Pauschale kann sie nicht prüfen — eine Aufwandsherleitung schon. Genau daran scheitern Pauschalangebote regelmäßig.
Fragen & Widerstände
Vierundzwanzig Fragen, die jetzt kommen.
Und was wirklich dahintersteckt.
Wir nehmen diese Einwände ernst, weil sie in aller Regel berechtigt sind. Ein Projekt, das an ihnen vorbeigeplant wird, scheitert im zweiten Monat. Links steht, was die Beschaffung fragt — rechts, was die Fachseite fragt.
Geld, Vergabe, Entscheidung
„Wir haben dafür kein Budget."
Meistens heißt das nicht „kein Geld", sondern „kein freier Titel in diesem Haushaltsjahr". Deshalb gibt es die Bausteine: Sie beginnen mit der Landingpage und der Terminstrecke — den beiden Stellen mit dem größten Verlust — und erweitern später, ohne dass Vorarbeit verloren geht.
Der Aufwand wird als Leistungsphasenübersicht mit Personentagen ausgewiesen. Damit kann Ihre Beschaffung Wirtschaftlichkeit dokumentieren, statt eine Pauschale glauben zu müssen.
„Wir dürfen nicht einfach beauftragen."
Richtig, und das ist gut so. Wir liefern das Angebot in der Form, die eine Vergabestelle prüfen kann: Leistungsphasen, Personentage, Beträge je Paket, getrennte Aufstellung von Agenturleistung und Mediabudget, Bindefrist.
Vergleichsangebote holen Sie ein, wie Ihre Vergabeordnung es vorsieht. Wir liefern ausschließlich unser eigenes Angebot — keine gefälligen Vergleichsangebote aus dem Umfeld.
„Bei uns entscheidet das ein Gremium."
Dann brauchen Sie eine Unterlage, die ohne Sie funktioniert. Sie bekommen ein Konzept, das im Gremium vorgelegt werden kann: Leistungsumfang, Kosten, Zeitschiene, Datenschutzeinordnung, Nachweislogik und der Weg, wie die Hochschule wieder aussteigt.
Gremien tagen nicht in einer Woche. Deshalb steht die Bindefrist bei drei Monaten.
„Was kostet das konkret?"
Eine Gesamtkampagne liegt je Studiengang im unteren fünfstelligen Bereich, ein einzelner Baustein beginnt vierstellig — alle Beträge netto zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Die Spanne im Abschnitt „Zwei Wege" ist keine Verhandlungstaktik: Der Preis hängt daran, wie viel Vorarbeit bei Ihnen schon vorhanden ist.
Eine belastbare Zahl bekommen Sie nach dem Statuscheck-Gespräch, schriftlich und mit Personentagen hinterlegt. Vorher wäre sie geraten.
„Ist das Mediabudget im Preis enthalten?"
Nein, und zwar bewusst nicht. Agenturleistung und Mediabudget stehen im Angebot getrennt. Die Anzeigen laufen im Werbekonto Ihrer Hochschule, die Plattform rechnet direkt mit Ihnen ab.
Das hat einen unbequemen und einen angenehmen Effekt: Sie sehen jeden Euro, der in Reichweite fließt — und wir können ihn nicht als Leistung ausweisen.
„Können wir mit einem einzelnen Baustein anfangen?"
Ja. Die Bausteine sind so geschnitten, dass jeder für sich funktioniert und später erweitert werden kann, ohne dass Vorarbeit verloren geht. Das ist auch der Weg für Fakultäten, die unterhalb ihrer Wertgrenze für die Direktvergabe bleiben müssen.
Unsere Reihenfolge, wenn Sie uns fragen: Landingpage, Terminweg, Nachfassstrecke. Dort geht heute am meisten verloren.
„Wer stellt wann die Rechnung?"
Die abc4sales GmbH, in drei Raten entlang der drei Meilensteine — und jeweils erst nach Abnahme. Bei einzelnen Bausteinen nach Abnahme des jeweiligen Bausteins.
Es gibt keine Vorkasse und keine laufende Pauschale, die weiterläuft, während nichts passiert.
„Was passiert, wenn wir mitten im Projekt aussteigen wollen?"
Dann steigen Sie nach dem laufenden Meilenstein aus. Was bis dahin entstanden ist — Seite, Texte, Strecken, Vorlagen, Zugänge — gehört Ihnen und ist ohne uns weiter nutzbar.
Deshalb entsteht die Übergabedokumentation mitlaufend und nicht am Projektende. Ein Ausstieg soll Sie nichts kosten außer der Entscheidung.
„Wir sind mehrere Fakultäten. Rechnet sich das gemeinsam?"
Ja, und deutlich. Der teure Teil ist das Fundament: Technik, Rechtstexte, Einwilligungslogik, Terminstrecke, Produktionsvorlagen. Das wird einmal gebaut und von allen Studiengängen genutzt.
Je Studiengang kommt danach Inhalt dazu, keine Technik. Der zweite Studiengang liegt damit klar unter dem ersten — die Staffel steht im Angebot.
„Wann müssen wir spätestens starten?"
Rechnen Sie rückwärts: drei Monate Aufbau, davor das Gespräch und die interne Freigabe, danach braucht die Kampagne Laufzeit, bevor sich etwas an den Zahlen zeigt. Sinnvoll ist ein Start, wenn die nächste Bewerbungsfrist sechs bis neun Monate entfernt ist.
Bei drei Monaten bis zur Frist sagen wir Ihnen das auch — dann lohnen sich einzelne Bausteine, aber keine Gesamtkampagne.
„Wir haben schon eine Agentur."
Dann klären wir vorher die Schnittstelle, statt sie im Projekt zu entdecken. Wenn Ihre Agentur Marke und Kampagnenmotive verantwortet, liefern wir die Bausteine dahinter zu: Konversionsweg, Automatisierung, Nachfassen, Nachweis.
Wir bewerben uns nicht darum, eine bestehende Zusammenarbeit zu ersetzen. Wenn Ihre Agentur das alles bereits leistet, sagen wir Ihnen das im Statuscheck.
„Das machen wir seit Jahren so."
Wenn die Einschreibungszahlen stimmen, ist das die richtige Antwort — dann brauchen Sie uns nicht. Der Satz fällt allerdings meist dort, wo die Zahlen seit Jahren gleich bleiben oder zurückgehen.
Wir stellen den bestehenden Weg nicht in Frage. Wir ergänzen die Stellen, an denen bisher niemand zuständig war: das, was zwischen Interesse und Bewerbung passiert.
Umsetzung, Technik, Recht
„Unser Datenschutz macht das nicht mit."
Wir arbeiten einwilligungsbasiert: kein Pixel, kein Tracking und keine Drittanbieter-Einbindung vor der Zustimmung. Der Drittlandtransfer wird in der Datenschutzerklärung ausgewiesen, der KI-Assistent kennzeichnet sich nach Art. 50 der KI-Verordnung.
Ihre Datenschutzbeauftragte bekommt eine Unterlage, die sie prüfen kann — kein Werkzeug, das sie hinnehmen soll.
„Wir haben eine Pressestelle."
Gut. Wir ersetzen sie nicht. Die Pressestelle verantwortet Marke und Kommunikation der Hochschule. Wir bauen den Bewerbungsprozess für einen einzelnen Studiengang — andere Aufgabe, anderer Takt.
Corporate Design, Tonalität und Freigabe bleiben bei Ihnen. Wir liefern zu, wir übernehmen nicht.
„Für ein Agenturprojekt haben wir keine Zeit."
Deshalb beziffern wir Ihren Aufwand vorher — siehe der nächste Abschnitt. Alles, was wir selbst entscheiden können, entscheiden wir selbst.
Was wir ausdrücklich nicht brauchen, ist eine Person, die täglich Beiträge freigibt. Genau dafür ist die Produktion automatisiert.
„Social Media haben wir versucht. Hat nichts gebracht."
Das stimmt vermutlich. Ein Kanal ohne Produktionsprozess schläft nach sechs Wochen ein, weil niemand mehr Zeit findet. Ein Kanal ohne Konversionsweg erzeugt Applaus statt Bewerbungen, weil es nichts gibt, wohin der Interessent klicken könnte.
Beides sind Systemfehler, keine Kanalfehler. Ein weiterer Anlauf mit derselben Struktur brächte dasselbe Ergebnis.
„Wer schreibt die Inhalte — und wer gibt sie frei?"
Schreiben und gestalten wir, auf Basis des Auftakt-Workshops und Ihrer bestehenden Unterlagen. Freigeben Sie. Zu jedem Freigabetermin liegt etwas Fertiges vor, das Sie ändern oder durchwinken können.
Fachlich verbindliche Aussagen — Zulassung, Fristen, Anerkennung — kommen ausschließlich aus Ihrem Haus. Wir formulieren sie verständlich, wir erfinden sie nicht.
„Darf ein KI-Assistent überhaupt zur Zulassung Auskunft geben?"
Er gibt keine rechtsverbindliche Auskunft, und er behauptet das auch nicht. Er antwortet aus den Zulassungsregeln, die Sie ihm freigegeben haben, und weist sich in der ersten Nachricht als KI-Assistent aus.
Sobald ein Sonderfall auftaucht — abweichende ECTS, ausländischer Abschluss, Anrechnung — lenkt er in das Beratungsgespräch, statt eine Einschätzung zu riskieren.
„Was, wenn der Assistent etwas Falsches sagt?"
Er antwortet aus den Inhalten, die Sie freigegeben haben, und ruft dafür nichts aus dem Netz ab. Sein Themenbereich ist eng gesetzt: Fragen außerhalb davon beantwortet er nicht, sondern gibt sie an das Beratungsgespräch weiter.
Ein Sprachmodell kann trotzdem danebenliegen — wer etwas anderes behauptet, verkauft Ihnen ein Märchen. Deshalb werden die Verläufe ausgewertet und nachgeschärft, und deshalb steht er nirgends zwischen Interessent und verbindlicher Auskunft. Das ist Teil der laufenden Betreuung, keine Zusatzposition.
„Müssen wir dafür unsere Website umbauen?"
Nein. Die Studiengangsseite entsteht als eigene Seite und wird verlinkt. Wir greifen weder in Ihr CMS noch in den Hochschulauftritt ein — allein schon, weil das Freigabewege auslösen würde, die das Projekt um Monate verlängern.
Corporate Design, Schriften und Bildsprache übernehmen wir aus Ihrem Styleguide, damit der Übergang nicht auffällt.
„Wo läuft das technisch — bei uns oder bei Ihnen?"
Standardmäßig auf externem Hosting, das wir betreiben. Welche Dienste beteiligt sind und wohin Daten übermittelt werden — einschließlich der Übermittlung in die USA — steht in der Datenschutzerklärung und in der Unterlage für Ihre Datenschutzbeauftragte.
Wenn Ihr Rechenzentrum die Seite selbst hosten soll, klären wir das vor dem Angebot. Nachträglich ist es teurer, aber möglich.
„Ist die Seite barrierefrei?"
Wir bauen nach WCAG 2.1 Stufe AA: gemessene Kontrastwerte, Bedienbarkeit per Tastatur, saubere Überschriftenstruktur, Beschriftungen an allen Formularfeldern, keine Information allein über Farbe. Diese Seite hier ist danach gebaut — Sie können sie prüfen, bevor Sie mit uns sprechen.
Eine förmliche Prüfung nach BITV 2.0 durch eine anerkannte Prüfstelle ersetzt das nicht. Wenn Ihr Haus einen solchen Nachweis braucht, gehört er als eigene Position ins Angebot.
„Bekommen wir Zahlen, die wir intern vorlegen können?"
Ja. Monatliches Reporting je Studiengang: Herkunft der Anfragen, Kosten je Anfrage, Weg bis zum Beratungstermin. Dazu die passwortgeschützte Statusseite mit dem aktuellen Projektstand entlang der Leistungspunkte.
Am Ende des Haushaltsjahres liegt damit ein Nachweis vor, der die Mittelverwendung belegt — der Punkt, an dem Marketingprojekte an Hochschulen sonst regelmäßig scheitern.
„Garantieren Sie uns mehr Einschreibungen?"
Nein. Geschuldet ist die fachgerechte Erbringung der vereinbarten Leistung nach § 611 BGB, nicht ein Ergebnis, das von Ihrem Studienangebot, Ihren Fristen, dem Wettbewerb und der Demografie abhängt.
Wer Ihnen eine Einschreibungszahl garantiert, kennt den Prozess nicht oder rechnet damit, dass Sie es später nicht nachprüfen.
Ihr Aufwand
Was das Projekt
Sie an Zeit kostet.
Die ehrlichste Zahl auf dieser Seite. Wer sie nicht nennt, hat entweder nie mit einer Hochschule gearbeitet — oder verschweigt sie bewusst.
Auftakt-Workshop
Etwa drei Stunden, gemeinsam mit Studiengangsleitung und, falls vorhanden, dem Marketingreferat. Danach haben wir alles, was wir zum Arbeiten brauchen.
Freigabetermine
45 bis 60 Minuten, verteilt über die Aufbauphase. Zu jedem Termin liegt etwas Fertiges vor — keine Statusrunden ohne Ergebnis.
Stunden gesamt
Über drei Monate, auf Ihrer Seite. Das ist der gesamte Aufwand für Ihr Haus — nicht der Aufwand pro Monat.
Was wir ausdrücklich nicht brauchen: eine Person, die täglich Beiträge freigibt. Eine halbe Stelle, die es nicht gibt. Oder Zuarbeit, die im Semesterbetrieb ohnehin liegen bleibt. Wenn wir etwas selbst entscheiden können, entscheiden wir es selbst — und legen es Ihnen fertig vor.
Recht & KI-Transparenz
Was eine öffentliche Stelle
prüfen können muss.
Eine Hochschule wird anders geprüft als ein Handwerksbetrieb. Deshalb ist das hier kein Anhang, sondern Teil der Leistung.
Einwilligung zuerst
Kein Pixel, kein Tracking, keine Drittanbieter-Einbindung vor der Zustimmung. Ohne Einwilligung lädt die Seite nichts, was Daten überträgt.
Drittlandtransfer ausgewiesen
Hosting und Formularverarbeitung werden in der Datenschutzerklärung benannt — inklusive der Übermittlung in die USA. Nicht weggelassen, weil es unbequem ist.
KI, die sich zu erkennen gibt
Der Assistent weist sich in der ersten Nachricht als KI-Assistent aus, nach Art. 50 der KI-Verordnung. Kein Stockfoto einer erfundenen Mitarbeiterin.
Unterlage für Ihre Datenschutzbeauftragte
Verarbeitungsübersicht, eingesetzte Dienste, Rechtsgrundlagen, Speicherfristen. Vor dem Livegang, nicht nach der ersten Rückfrage.
Vor jedem Livegang läuft eine eigene Rechtsprüfung aus der Sicht eines gegnerischen Abmahnanwalts — Impressum, Datenschutz, Einwilligung, Schriftarten, eingebundene Dienste, Barrierefreiheit. Sie bekommen das Prüfprotokoll ausgehändigt. Das ist keine Rechtsberatung, aber es ist mehr, als die meisten Seiten je gesehen haben.
Kein Lock-in
Was Sie an uns
ausdrücklich nicht abgeben.
Der häufigste ungesagte Einwand in Hochschulprojekten: „Und dann hängen wir für immer an der Agentur." Deshalb steht das hier vor dem Angebot, nicht im Kleingedruckten.
Ihre Zugänge
Werbekonten laufen im Business Manager der Hochschule, nicht in unserem. Wir arbeiten als Dienstleister mit Zugriff — nicht als Eigentümer.
Ihre Daten
Interessentendaten, Verteiler, Pixel-Zielgruppen und Anzeigenhistorie bleiben Ihr Eigentum und sind jederzeit exportierbar.
Ihr Wissen
Die Übergabedokumentation entsteht mitlaufend, nicht am Projektende. Prozesse, Zugänge, Vorlagen, Entscheidungen — nachvollziehbar für Ihre Nachfolge.
Ihren Ausstieg
Ausstieg nach jedem Meilenstein möglich. Was bis dahin entstanden ist, gehört Ihnen — vollständig und ohne uns weiter nutzbar.
Kein Zahlenversprechen. Wir garantieren keine Einschreibungszahlen. Geschuldet ist die fachgerechte Erbringung der vereinbarten Leistung nach § 611 BGB. Wer Ihnen eine Einschreibungszahl garantiert, kennt den Prozess nicht oder rechnet damit, dass Sie es später nicht nachprüfen.
Ablauf
Vom Gespräch bis zum Regelbetrieb.
Drei Monate Aufbau in drei Meilensteinen, danach die Betreuung. Jeder Meilenstein hat ein definiertes Ergebnis — und erst nach Abnahme eine Rechnung.
Statuscheck & Angebot
30 Minuten Gespräch, danach eine schriftliche Einschätzung. Wenn Sie wollen: ein beschaffungstaugliches Angebot mit Leistungsphasen und Personentagen.
Meilenstein 1 — Fundament
Auftakt-Workshop, Zielgruppen und Kernbotschaft, technisches Fundament, Rechtstexte, Freigabewege und Kampagnenkalender.
Meilenstein 2 — Instanz
Landingpage, Lead-Magnet, E-Mail-Strecke, Terminweg, Assistent und die erste Content-Charge im Corporate Design.
Meilenstein 3 — Livegang
Rechtsprüfung mit Prüfprotokoll, Kampagnenstart, Automatisierungen aktiv, Reporting und Live-Projektprotokoll im Betrieb.
Nächster Schritt
Statuscheck-Gespräch.
30 Minuten, kostenfrei.
Wir sehen uns Ihren Studiengang, Ihre bisherige Bewerberherkunft und Ihre Fristen an und sagen Ihnen, wo der größte Hebel liegt. Auch dann, wenn die ehrliche Antwort „dafür ist es dieses Jahr zu spät" lautet.
- Kein Verkaufsgespräch, keine Präsentation
- Danach eine schriftliche Einschätzung, die Sie intern weitergeben können
- Erst danach ein Angebot — wenn Sie eines wollen
Lieber erst schriftlich?
Schreiben Sie uns direkt an andreas.barth@abc4sales.com oder rufen Sie an: 0177 9229575. Auch dafür brauchen Sie kein Formular.